Sonntag, 24. Januar 2016
Mit Medikamenten gehts
mata, 22:55h
Tja.. was soll ich schreiben... es fäll tmir schwer heute zu schreiben, aber da sich die Ereignisse zur Zeit so schnell überschlagen, will ich es heute nicht auslassen.
Zuerst einmal nehme ich nun selber Psychopharmaka.. ich brauche die um gerade vor den Kindenr stehen zu können. Dank der Medikamente habe ich heute meinem Schwiegervater im Bad helfen können, habe die Nacht geschlafen ohne Stimmen zu hören und konnte meine Kinder abholen. Es ist schön, dass sie wieder da sind, das tut sehr gut. Sie fragen viel und machen sich ihre eigenen Gedanken. Die kann ich ihnen leider nicht nehmen. Unser Sohn ist offen ziemlich fertig, unsere Tochter lacht nur wenig.
Meine Ernährung lässt noch zu wünschen übrig, aber ich raffe mich vor den Kindern auf. Wir haben zusammen aus gemacht, an den Wochenenden gemeinsam zu kochen. Wo ich hinkomme, werde ich zum Essen gezwungen.. eigentlich stört mich das, aber ich weiß dass es gut gemeint ist.
Und da ist da noch die fehlende Kontaktsperre. Ich war auf eine Kontaktsperre eingestellt, die es aber nicht gibt..zumindest nicht bisher. So hoffe ich jeden Tag auf eine Nachricht und es fällt mir schwer, mich nicht bei ihm zu melden. Bisher haben wir daher jeden Tag telefoniert... gestern und Freitag auf seinen Wunsch... heute war es mein Wunsch. Ich hasse mich dafür. Eine Sperre würde den unsicheren Umgang vermeiden. Aber ich bleibe immerhin stabil.. ich weine nicht, ich schreibe ihm nicht, wie sehr er mir fehlt oder wie schwer es ist, den Kindern all das zu erklären. Er soll davon nichts merken und sich auf sich konzentrieren. Das Gespräch heute belastet mich zutiefts. Er ist wieder suizidal und es beruhigt nicht, dass sich die Patienten untereinander darüber austauschen, wie man sich trotz Aufsicht am Besten umbringt... und wie es am leichtesten geht.. .. Zur Beruhigung sagte er mir heute, dass ich informiert werde, wenn Zwangsmaßnahmen angewandt werden.... dabei will ich genau sowas nicht wissen. Ich weiß dass er da leidet, aber ich will diesem Mann auch irgendwann wieder in die Augen sehen können.
Wie soll eine Beziehung eigentlich soetwas überstehen? Wie geht das? Es geht nicht oft, das weiß ich... ich liebe ihn, aber vielleicht hänge ich da an alten Zeiten? Ich weiß es nicht. Im Moment spüre ich nur noch Schmerzen.. alles tut weh und alles fällt mir schwer. Mit den Medikamenten geht es, aber schond arf ich mir anhören, dass ich mit den Medis aufpassen soll... Warum darf mein Mann alle Zeit der Welt haben und soll erstmal zur Ruhe kommen (unte recht harten Medis) und ich bekomme keine Zeit, um mich zu sammeln? Ich fühle mich nach wie vor, wie in einem Film. Wie kann soetwas passieren, und wie kann überhaupt ein normales Lebens wieder stattfinden? Dafür habe ich bisher noch keine Lösungen parat.. eigentlich überfordert mich die ganze Sache gewaltig. Aber ich muß grade da stehen... ich stehe... irgendwie!
Mein Mann erzählte heute von einer großen Wut, als ich ein Mitpatient einer anderen PAtientein gegenüber übergriffig verhielt... er wurde daraufhin in sein Zimmer geschickt und die Medikation erhöht.. ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Wu tist immerhin ein Gefühl.. eins was er lange nicht mehr hatte.. er redte von Wut und Aggression.... Wo darf er wütend und aggresiv werden, wenn nicht auf einer geschlossenen Station? Andere Patienten erzählen ihm von Therapien, die nichts helfen... was ich soll von all dem halten?
Es ist sehr weit weg alles von dem, was wir über den Umgang mit psychisch kranken und deren Agehörigen lernen... so wahnsinnig weit weg!
Aber er sagt, er fühlt sich wohl dort und gut umsorgt. Und er meinte heute ( eine kurze Momentaufnahme) er glaubt, dass er die Therapie packt.
Er will mich nicht sehen und er will nicht, dass ihn einer sieht! Er sagt, er hat Angst vor Vorwürfen von seiner Mutter... und er hat Angst, dass ich ihn so fertig sehe. Das kann ich irgendwie verstehen.. aber ich dachte als seine PArtnerin stehen wir in allen Dingen zueinander. Er hat nur eine Hose mit und will sich liber in 2 Wochen eine kaufen, als dass ihm einer eine bringt. Erst als ich ihm sagte, man könne die Sachen an der Info abgeben bestellte er einige Klamotten. Seine Angst ist riesig... aber wovor? Eine tote Hülle hab ich mir seit Monaten angesehen...
Das versteht er vermutlich nicht.
Jetzt sollte ich eine Tablette nehmen, es geht mir schlechter... und morgen geht der PApier-und Telefonkrieg los!
Zuerst einmal nehme ich nun selber Psychopharmaka.. ich brauche die um gerade vor den Kindenr stehen zu können. Dank der Medikamente habe ich heute meinem Schwiegervater im Bad helfen können, habe die Nacht geschlafen ohne Stimmen zu hören und konnte meine Kinder abholen. Es ist schön, dass sie wieder da sind, das tut sehr gut. Sie fragen viel und machen sich ihre eigenen Gedanken. Die kann ich ihnen leider nicht nehmen. Unser Sohn ist offen ziemlich fertig, unsere Tochter lacht nur wenig.
Meine Ernährung lässt noch zu wünschen übrig, aber ich raffe mich vor den Kindern auf. Wir haben zusammen aus gemacht, an den Wochenenden gemeinsam zu kochen. Wo ich hinkomme, werde ich zum Essen gezwungen.. eigentlich stört mich das, aber ich weiß dass es gut gemeint ist.
Und da ist da noch die fehlende Kontaktsperre. Ich war auf eine Kontaktsperre eingestellt, die es aber nicht gibt..zumindest nicht bisher. So hoffe ich jeden Tag auf eine Nachricht und es fällt mir schwer, mich nicht bei ihm zu melden. Bisher haben wir daher jeden Tag telefoniert... gestern und Freitag auf seinen Wunsch... heute war es mein Wunsch. Ich hasse mich dafür. Eine Sperre würde den unsicheren Umgang vermeiden. Aber ich bleibe immerhin stabil.. ich weine nicht, ich schreibe ihm nicht, wie sehr er mir fehlt oder wie schwer es ist, den Kindern all das zu erklären. Er soll davon nichts merken und sich auf sich konzentrieren. Das Gespräch heute belastet mich zutiefts. Er ist wieder suizidal und es beruhigt nicht, dass sich die Patienten untereinander darüber austauschen, wie man sich trotz Aufsicht am Besten umbringt... und wie es am leichtesten geht.. .. Zur Beruhigung sagte er mir heute, dass ich informiert werde, wenn Zwangsmaßnahmen angewandt werden.... dabei will ich genau sowas nicht wissen. Ich weiß dass er da leidet, aber ich will diesem Mann auch irgendwann wieder in die Augen sehen können.
Wie soll eine Beziehung eigentlich soetwas überstehen? Wie geht das? Es geht nicht oft, das weiß ich... ich liebe ihn, aber vielleicht hänge ich da an alten Zeiten? Ich weiß es nicht. Im Moment spüre ich nur noch Schmerzen.. alles tut weh und alles fällt mir schwer. Mit den Medikamenten geht es, aber schond arf ich mir anhören, dass ich mit den Medis aufpassen soll... Warum darf mein Mann alle Zeit der Welt haben und soll erstmal zur Ruhe kommen (unte recht harten Medis) und ich bekomme keine Zeit, um mich zu sammeln? Ich fühle mich nach wie vor, wie in einem Film. Wie kann soetwas passieren, und wie kann überhaupt ein normales Lebens wieder stattfinden? Dafür habe ich bisher noch keine Lösungen parat.. eigentlich überfordert mich die ganze Sache gewaltig. Aber ich muß grade da stehen... ich stehe... irgendwie!
Mein Mann erzählte heute von einer großen Wut, als ich ein Mitpatient einer anderen PAtientein gegenüber übergriffig verhielt... er wurde daraufhin in sein Zimmer geschickt und die Medikation erhöht.. ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Wu tist immerhin ein Gefühl.. eins was er lange nicht mehr hatte.. er redte von Wut und Aggression.... Wo darf er wütend und aggresiv werden, wenn nicht auf einer geschlossenen Station? Andere Patienten erzählen ihm von Therapien, die nichts helfen... was ich soll von all dem halten?
Es ist sehr weit weg alles von dem, was wir über den Umgang mit psychisch kranken und deren Agehörigen lernen... so wahnsinnig weit weg!
Aber er sagt, er fühlt sich wohl dort und gut umsorgt. Und er meinte heute ( eine kurze Momentaufnahme) er glaubt, dass er die Therapie packt.
Er will mich nicht sehen und er will nicht, dass ihn einer sieht! Er sagt, er hat Angst vor Vorwürfen von seiner Mutter... und er hat Angst, dass ich ihn so fertig sehe. Das kann ich irgendwie verstehen.. aber ich dachte als seine PArtnerin stehen wir in allen Dingen zueinander. Er hat nur eine Hose mit und will sich liber in 2 Wochen eine kaufen, als dass ihm einer eine bringt. Erst als ich ihm sagte, man könne die Sachen an der Info abgeben bestellte er einige Klamotten. Seine Angst ist riesig... aber wovor? Eine tote Hülle hab ich mir seit Monaten angesehen...
Das versteht er vermutlich nicht.
Jetzt sollte ich eine Tablette nehmen, es geht mir schlechter... und morgen geht der PApier-und Telefonkrieg los!
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