Sonntag, 17. Januar 2016
Es scheint das Ende zu kommen...
mata, 19:27h
.. und es tut so wahnsinnig weh. Gerne würde ich berichten, dass es meinem Mann besser geht und ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist... das Ende was ich so sehr erhofft habe und immer darauf hin gearbeitet, nein gewünscht, habe.
Aber es ist nicht eingetreten. Er hat einen Werkzeugkoffer voll Möglichkeiten, echtes Handwerkszeug, um mit seiner Erkrankung umzugehen.. um wieder ins Leben zurück zu finden. Aber nimmt es nicht an.
Er sagt, er liebt mich, aber er fühlt nicht. Als ich ihm sagte, dass ich die Trennung will, tat es ihm nicht weh.. es berührt ihn nicht... es bewegt ihn nicht. Als stünde er in einer Zeitschleife... nicht bewegungsfähig.
Es versteift in mir immer mehr das Gefühl, dass er vor mir weg läuft und mich weg wünscht. Leider kann ich nicht so schnell gehen, wie er es hofft. Am liebsten würde ich mich grad auf einen anderen Planeten wünsche, weit weg von all den Problemen, weit weg von ihm. Wie sagt man das den Kindern ? Was wird aus dem Haus? Was wird aus der Zukunft? Warum kann er nicht einfach gehen... Warum kann er mir nichtmal sagen, dass er mich nicht mehr liebt. Warum sagt er mir nicht, dass er die Trennung will... Warum muß ich all diese Entscheidungen treffen... und mich wieder schuldig fühlen?
Schuld ist das Wort, was sich doch mein Angehörigenleben zieht.. Schuld und Schuldgefühle.
Wut.. und Verzweiflung..
Ich will wieder leben!
Ich frage mich, ob Trennungnen immer so weh tun und mit so vielen schmerzlichen Verlusten verbunden sein müssen. Ich nehme den Kindern ihr Zimmer, ihren Garten, ihre Nachbarsfreunde... sie werden ihre Heimat verlieren... so wie ich es als Kind auch erlebte.. wird er sich um die Kindern kümmern, wird es überhaupt können? Wird er Verantwortung für sich und sein Leben übernehmen können?
Die Veränderungen der Kinder zu sehen, es tut so weh.
Alles tut weh.
Ich muß mich und die Kinder schützen, Verantwortung übernehmen... ich brauche eine Auszeit.. aber wie...
Etwas habe ich so schmerzlich lernen müssen... einem Menschen kann man nicht helfen, man kann ihm Wege zeigen.... gehen muß er allein. Und mein Mann scheint nicht gehen zu wollen. .. oder nur ohne mich.. Warum bin ich es ihm nicht mal mehr wert, mir das ehrlich zu sagen?
Immer wieder laß ich davon, dass die Ehen der Veteranen kaputt gehen, ich wollte es besser machen. Warum stelle ich einen soo hohen Anspruch an mich? Wie dumm war der Gedanke............................................................................................................................
Aber es ist nicht eingetreten. Er hat einen Werkzeugkoffer voll Möglichkeiten, echtes Handwerkszeug, um mit seiner Erkrankung umzugehen.. um wieder ins Leben zurück zu finden. Aber nimmt es nicht an.
Er sagt, er liebt mich, aber er fühlt nicht. Als ich ihm sagte, dass ich die Trennung will, tat es ihm nicht weh.. es berührt ihn nicht... es bewegt ihn nicht. Als stünde er in einer Zeitschleife... nicht bewegungsfähig.
Es versteift in mir immer mehr das Gefühl, dass er vor mir weg läuft und mich weg wünscht. Leider kann ich nicht so schnell gehen, wie er es hofft. Am liebsten würde ich mich grad auf einen anderen Planeten wünsche, weit weg von all den Problemen, weit weg von ihm. Wie sagt man das den Kindern ? Was wird aus dem Haus? Was wird aus der Zukunft? Warum kann er nicht einfach gehen... Warum kann er mir nichtmal sagen, dass er mich nicht mehr liebt. Warum sagt er mir nicht, dass er die Trennung will... Warum muß ich all diese Entscheidungen treffen... und mich wieder schuldig fühlen?
Schuld ist das Wort, was sich doch mein Angehörigenleben zieht.. Schuld und Schuldgefühle.
Wut.. und Verzweiflung..
Ich will wieder leben!
Ich frage mich, ob Trennungnen immer so weh tun und mit so vielen schmerzlichen Verlusten verbunden sein müssen. Ich nehme den Kindern ihr Zimmer, ihren Garten, ihre Nachbarsfreunde... sie werden ihre Heimat verlieren... so wie ich es als Kind auch erlebte.. wird er sich um die Kindern kümmern, wird es überhaupt können? Wird er Verantwortung für sich und sein Leben übernehmen können?
Die Veränderungen der Kinder zu sehen, es tut so weh.
Alles tut weh.
Ich muß mich und die Kinder schützen, Verantwortung übernehmen... ich brauche eine Auszeit.. aber wie...
Etwas habe ich so schmerzlich lernen müssen... einem Menschen kann man nicht helfen, man kann ihm Wege zeigen.... gehen muß er allein. Und mein Mann scheint nicht gehen zu wollen. .. oder nur ohne mich.. Warum bin ich es ihm nicht mal mehr wert, mir das ehrlich zu sagen?
Immer wieder laß ich davon, dass die Ehen der Veteranen kaputt gehen, ich wollte es besser machen. Warum stelle ich einen soo hohen Anspruch an mich? Wie dumm war der Gedanke............................................................................................................................
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