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Dienstag, 26. Januar 2016
Einen Tag nicht geschrieben und wieder überschlägt es sich
mata, 12:27h
Das Positive zuerst: Die jetzige Klinik unterstützt den Wechsel in seine Wunschklinik. Das wird aber noch enige Wochen dauern.
Die Bundeswehr will mir nun helfen aus der Wiedereinstellung ein Eilverfahren zu machen.
Nun zum Ambivalenen: Nachdem mein Mann Sonntag noch über Selbstmord nachdachte, wurde er Montag bereits auf eine offene Station verlegt. Also rief er mich Montag sehr überschwenglich und sehr erfreut an. Meine Sorgen sind jedoch enorm und ich leider nach wie vor unter den fehlenden Gefühlen seinerseits.
Ich liebe meinen Mann, aber die Schmerzen hören nicht auf. Er tut mir weiterhin so wahnsinnig weh. Und was noch mehr weh tut, ist dass auch die Umgebung langsam davon ausgeht, dass die Beziehung das nicht stand halten wird. Alle sehen mich leiden und sehen, wie er kalt bleibt. Die Schmerzen sind kaum auszuhalten.
Aus "Ich will wieder nach Hause" wurde ein "Ich will versuchen, wieder nach Hause zu kommen". Aus ich packe das wurde ein "Ich versuche es". Vielleicht löst er sich langsam aus der Ehe... Dann kann er mir vielleicht endlich sagen, wo wir stehen. Dann kann ich trauern und wieder nach vorn sehen.
Zur Zeit tut es weh, in die Vergangenheit zu gucken, in die Zukunft kann ich auch nicht sehen, da es ja keine gibt und die Gegenward ist so schmerzhaft, dass ich es nicht aushalte.
Und zwischen all dem leben die Kinder. Er wollte sie gestern anrufen, und tat es dann doch nicht. Ja... er soll auf sich achten und sich um sich kümmern... aber er kann mit uns nicht spielen und sich verhalten wie ein elefant im Porzellanladen. Ich wünschte grad er würde das hier lesen und endlich eine Entscheidung treffen.
Heute erhielt ich meinen lekturierten Buchbeitrag zum "unsichtbaren Veteran"... es tut weh, wieder zu lesen, wie es mit seit April 2014 geht.. seit 2 Jahren quälen wir uns mir der Krankheit. Gern würde ich ihn endlich unterstützen.. aber er lässt mich nicht mehr an sich ran.
Ich versuche mir psychologische Hilfe zu holen, um die Zeit zu überstehen... aber ich bekomme sie nicht. Alle Therapeuten sind voll. Wer stärkt mich? Meine Familie und Freunde versuchen dies zu übernehmen und gehen selber auf dem Zahnfleisch... und so fühle ich mich schon wieder schuldig.
Mein Leben besteht aus Schmerz und Schuldgefühlen.. beides frißt mich auf. Ich will endlich aus dieser Situation raus. Mein Schwiegervater bereitet sich langsam auf die Trennung unserer Ehe vor. Meine Mutter ebenso. Mein bester Freund auch...
Aber ich will mich doch gar nicht trennen, ich will nur wieder glücklich sein!
Ich denke, ich habe mich in etwas gesteigert, aus dem ER nun nicht mehr raus kommt. Mein Schmerz zerstört grad alles... einfach alles.
Wenn ich die alten Threads hier lese, dann war genau das, was grad passiert so deutlich zu sehen.......
Die Bundeswehr will mir nun helfen aus der Wiedereinstellung ein Eilverfahren zu machen.
Nun zum Ambivalenen: Nachdem mein Mann Sonntag noch über Selbstmord nachdachte, wurde er Montag bereits auf eine offene Station verlegt. Also rief er mich Montag sehr überschwenglich und sehr erfreut an. Meine Sorgen sind jedoch enorm und ich leider nach wie vor unter den fehlenden Gefühlen seinerseits.
Ich liebe meinen Mann, aber die Schmerzen hören nicht auf. Er tut mir weiterhin so wahnsinnig weh. Und was noch mehr weh tut, ist dass auch die Umgebung langsam davon ausgeht, dass die Beziehung das nicht stand halten wird. Alle sehen mich leiden und sehen, wie er kalt bleibt. Die Schmerzen sind kaum auszuhalten.
Aus "Ich will wieder nach Hause" wurde ein "Ich will versuchen, wieder nach Hause zu kommen". Aus ich packe das wurde ein "Ich versuche es". Vielleicht löst er sich langsam aus der Ehe... Dann kann er mir vielleicht endlich sagen, wo wir stehen. Dann kann ich trauern und wieder nach vorn sehen.
Zur Zeit tut es weh, in die Vergangenheit zu gucken, in die Zukunft kann ich auch nicht sehen, da es ja keine gibt und die Gegenward ist so schmerzhaft, dass ich es nicht aushalte.
Und zwischen all dem leben die Kinder. Er wollte sie gestern anrufen, und tat es dann doch nicht. Ja... er soll auf sich achten und sich um sich kümmern... aber er kann mit uns nicht spielen und sich verhalten wie ein elefant im Porzellanladen. Ich wünschte grad er würde das hier lesen und endlich eine Entscheidung treffen.
Heute erhielt ich meinen lekturierten Buchbeitrag zum "unsichtbaren Veteran"... es tut weh, wieder zu lesen, wie es mit seit April 2014 geht.. seit 2 Jahren quälen wir uns mir der Krankheit. Gern würde ich ihn endlich unterstützen.. aber er lässt mich nicht mehr an sich ran.
Ich versuche mir psychologische Hilfe zu holen, um die Zeit zu überstehen... aber ich bekomme sie nicht. Alle Therapeuten sind voll. Wer stärkt mich? Meine Familie und Freunde versuchen dies zu übernehmen und gehen selber auf dem Zahnfleisch... und so fühle ich mich schon wieder schuldig.
Mein Leben besteht aus Schmerz und Schuldgefühlen.. beides frißt mich auf. Ich will endlich aus dieser Situation raus. Mein Schwiegervater bereitet sich langsam auf die Trennung unserer Ehe vor. Meine Mutter ebenso. Mein bester Freund auch...
Aber ich will mich doch gar nicht trennen, ich will nur wieder glücklich sein!
Ich denke, ich habe mich in etwas gesteigert, aus dem ER nun nicht mehr raus kommt. Mein Schmerz zerstört grad alles... einfach alles.
Wenn ich die alten Threads hier lese, dann war genau das, was grad passiert so deutlich zu sehen.......
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Sonntag, 24. Januar 2016
Mit Medikamenten gehts
mata, 22:55h
Tja.. was soll ich schreiben... es fäll tmir schwer heute zu schreiben, aber da sich die Ereignisse zur Zeit so schnell überschlagen, will ich es heute nicht auslassen.
Zuerst einmal nehme ich nun selber Psychopharmaka.. ich brauche die um gerade vor den Kindenr stehen zu können. Dank der Medikamente habe ich heute meinem Schwiegervater im Bad helfen können, habe die Nacht geschlafen ohne Stimmen zu hören und konnte meine Kinder abholen. Es ist schön, dass sie wieder da sind, das tut sehr gut. Sie fragen viel und machen sich ihre eigenen Gedanken. Die kann ich ihnen leider nicht nehmen. Unser Sohn ist offen ziemlich fertig, unsere Tochter lacht nur wenig.
Meine Ernährung lässt noch zu wünschen übrig, aber ich raffe mich vor den Kindern auf. Wir haben zusammen aus gemacht, an den Wochenenden gemeinsam zu kochen. Wo ich hinkomme, werde ich zum Essen gezwungen.. eigentlich stört mich das, aber ich weiß dass es gut gemeint ist.
Und da ist da noch die fehlende Kontaktsperre. Ich war auf eine Kontaktsperre eingestellt, die es aber nicht gibt..zumindest nicht bisher. So hoffe ich jeden Tag auf eine Nachricht und es fällt mir schwer, mich nicht bei ihm zu melden. Bisher haben wir daher jeden Tag telefoniert... gestern und Freitag auf seinen Wunsch... heute war es mein Wunsch. Ich hasse mich dafür. Eine Sperre würde den unsicheren Umgang vermeiden. Aber ich bleibe immerhin stabil.. ich weine nicht, ich schreibe ihm nicht, wie sehr er mir fehlt oder wie schwer es ist, den Kindern all das zu erklären. Er soll davon nichts merken und sich auf sich konzentrieren. Das Gespräch heute belastet mich zutiefts. Er ist wieder suizidal und es beruhigt nicht, dass sich die Patienten untereinander darüber austauschen, wie man sich trotz Aufsicht am Besten umbringt... und wie es am leichtesten geht.. .. Zur Beruhigung sagte er mir heute, dass ich informiert werde, wenn Zwangsmaßnahmen angewandt werden.... dabei will ich genau sowas nicht wissen. Ich weiß dass er da leidet, aber ich will diesem Mann auch irgendwann wieder in die Augen sehen können.
Wie soll eine Beziehung eigentlich soetwas überstehen? Wie geht das? Es geht nicht oft, das weiß ich... ich liebe ihn, aber vielleicht hänge ich da an alten Zeiten? Ich weiß es nicht. Im Moment spüre ich nur noch Schmerzen.. alles tut weh und alles fällt mir schwer. Mit den Medikamenten geht es, aber schond arf ich mir anhören, dass ich mit den Medis aufpassen soll... Warum darf mein Mann alle Zeit der Welt haben und soll erstmal zur Ruhe kommen (unte recht harten Medis) und ich bekomme keine Zeit, um mich zu sammeln? Ich fühle mich nach wie vor, wie in einem Film. Wie kann soetwas passieren, und wie kann überhaupt ein normales Lebens wieder stattfinden? Dafür habe ich bisher noch keine Lösungen parat.. eigentlich überfordert mich die ganze Sache gewaltig. Aber ich muß grade da stehen... ich stehe... irgendwie!
Mein Mann erzählte heute von einer großen Wut, als ich ein Mitpatient einer anderen PAtientein gegenüber übergriffig verhielt... er wurde daraufhin in sein Zimmer geschickt und die Medikation erhöht.. ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Wu tist immerhin ein Gefühl.. eins was er lange nicht mehr hatte.. er redte von Wut und Aggression.... Wo darf er wütend und aggresiv werden, wenn nicht auf einer geschlossenen Station? Andere Patienten erzählen ihm von Therapien, die nichts helfen... was ich soll von all dem halten?
Es ist sehr weit weg alles von dem, was wir über den Umgang mit psychisch kranken und deren Agehörigen lernen... so wahnsinnig weit weg!
Aber er sagt, er fühlt sich wohl dort und gut umsorgt. Und er meinte heute ( eine kurze Momentaufnahme) er glaubt, dass er die Therapie packt.
Er will mich nicht sehen und er will nicht, dass ihn einer sieht! Er sagt, er hat Angst vor Vorwürfen von seiner Mutter... und er hat Angst, dass ich ihn so fertig sehe. Das kann ich irgendwie verstehen.. aber ich dachte als seine PArtnerin stehen wir in allen Dingen zueinander. Er hat nur eine Hose mit und will sich liber in 2 Wochen eine kaufen, als dass ihm einer eine bringt. Erst als ich ihm sagte, man könne die Sachen an der Info abgeben bestellte er einige Klamotten. Seine Angst ist riesig... aber wovor? Eine tote Hülle hab ich mir seit Monaten angesehen...
Das versteht er vermutlich nicht.
Jetzt sollte ich eine Tablette nehmen, es geht mir schlechter... und morgen geht der PApier-und Telefonkrieg los!
Zuerst einmal nehme ich nun selber Psychopharmaka.. ich brauche die um gerade vor den Kindenr stehen zu können. Dank der Medikamente habe ich heute meinem Schwiegervater im Bad helfen können, habe die Nacht geschlafen ohne Stimmen zu hören und konnte meine Kinder abholen. Es ist schön, dass sie wieder da sind, das tut sehr gut. Sie fragen viel und machen sich ihre eigenen Gedanken. Die kann ich ihnen leider nicht nehmen. Unser Sohn ist offen ziemlich fertig, unsere Tochter lacht nur wenig.
Meine Ernährung lässt noch zu wünschen übrig, aber ich raffe mich vor den Kindern auf. Wir haben zusammen aus gemacht, an den Wochenenden gemeinsam zu kochen. Wo ich hinkomme, werde ich zum Essen gezwungen.. eigentlich stört mich das, aber ich weiß dass es gut gemeint ist.
Und da ist da noch die fehlende Kontaktsperre. Ich war auf eine Kontaktsperre eingestellt, die es aber nicht gibt..zumindest nicht bisher. So hoffe ich jeden Tag auf eine Nachricht und es fällt mir schwer, mich nicht bei ihm zu melden. Bisher haben wir daher jeden Tag telefoniert... gestern und Freitag auf seinen Wunsch... heute war es mein Wunsch. Ich hasse mich dafür. Eine Sperre würde den unsicheren Umgang vermeiden. Aber ich bleibe immerhin stabil.. ich weine nicht, ich schreibe ihm nicht, wie sehr er mir fehlt oder wie schwer es ist, den Kindern all das zu erklären. Er soll davon nichts merken und sich auf sich konzentrieren. Das Gespräch heute belastet mich zutiefts. Er ist wieder suizidal und es beruhigt nicht, dass sich die Patienten untereinander darüber austauschen, wie man sich trotz Aufsicht am Besten umbringt... und wie es am leichtesten geht.. .. Zur Beruhigung sagte er mir heute, dass ich informiert werde, wenn Zwangsmaßnahmen angewandt werden.... dabei will ich genau sowas nicht wissen. Ich weiß dass er da leidet, aber ich will diesem Mann auch irgendwann wieder in die Augen sehen können.
Wie soll eine Beziehung eigentlich soetwas überstehen? Wie geht das? Es geht nicht oft, das weiß ich... ich liebe ihn, aber vielleicht hänge ich da an alten Zeiten? Ich weiß es nicht. Im Moment spüre ich nur noch Schmerzen.. alles tut weh und alles fällt mir schwer. Mit den Medikamenten geht es, aber schond arf ich mir anhören, dass ich mit den Medis aufpassen soll... Warum darf mein Mann alle Zeit der Welt haben und soll erstmal zur Ruhe kommen (unte recht harten Medis) und ich bekomme keine Zeit, um mich zu sammeln? Ich fühle mich nach wie vor, wie in einem Film. Wie kann soetwas passieren, und wie kann überhaupt ein normales Lebens wieder stattfinden? Dafür habe ich bisher noch keine Lösungen parat.. eigentlich überfordert mich die ganze Sache gewaltig. Aber ich muß grade da stehen... ich stehe... irgendwie!
Mein Mann erzählte heute von einer großen Wut, als ich ein Mitpatient einer anderen PAtientein gegenüber übergriffig verhielt... er wurde daraufhin in sein Zimmer geschickt und die Medikation erhöht.. ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Wu tist immerhin ein Gefühl.. eins was er lange nicht mehr hatte.. er redte von Wut und Aggression.... Wo darf er wütend und aggresiv werden, wenn nicht auf einer geschlossenen Station? Andere Patienten erzählen ihm von Therapien, die nichts helfen... was ich soll von all dem halten?
Es ist sehr weit weg alles von dem, was wir über den Umgang mit psychisch kranken und deren Agehörigen lernen... so wahnsinnig weit weg!
Aber er sagt, er fühlt sich wohl dort und gut umsorgt. Und er meinte heute ( eine kurze Momentaufnahme) er glaubt, dass er die Therapie packt.
Er will mich nicht sehen und er will nicht, dass ihn einer sieht! Er sagt, er hat Angst vor Vorwürfen von seiner Mutter... und er hat Angst, dass ich ihn so fertig sehe. Das kann ich irgendwie verstehen.. aber ich dachte als seine PArtnerin stehen wir in allen Dingen zueinander. Er hat nur eine Hose mit und will sich liber in 2 Wochen eine kaufen, als dass ihm einer eine bringt. Erst als ich ihm sagte, man könne die Sachen an der Info abgeben bestellte er einige Klamotten. Seine Angst ist riesig... aber wovor? Eine tote Hülle hab ich mir seit Monaten angesehen...
Das versteht er vermutlich nicht.
Jetzt sollte ich eine Tablette nehmen, es geht mir schlechter... und morgen geht der PApier-und Telefonkrieg los!
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Samstag, 23. Januar 2016
Noch schlimmer..
mata, 11:07h
Wie soll ich die Ereignisse von einem Tag zusammenfassen....
Um 8 Uhr fuhr mein Mann zur praktischen Fahrprüfung, die Wahrscheinlichkeit, dass er das packt war klein. Seine Laune aber recht gut.. meine auch. Ich wünschte ihm viel Glück "Das klappt schon".
Dann kam der Fliesenleger, wegen der Badrenovierung... es ist Freitag. Unser Bad ist im Rohbauzustand, Leitungen liegen neu. Der Fliesenleger sagt " ich habe gestern mit ihrem Mann gesprochen, Montag komme ich und lege Fliesen.. bis dahin sollten alle Wände abgestellt, gespachtel und grundiert sein.!
Ich brach innerlich zusammen... Er arbeitet Freitags bis 17 Uhr, danach wollte er zu einer Feier, Samstags arbeitet er auch bis 16 Uhr... Sonntag wollte er zum Geburtstag seiner Schwester.... wann wollte er all das Schaffen... hatte er noch irgendeinen Überblick?
Während ich beim Arzt wartete, weil ich den Kurantrag ausfüllen lassen wollte, beakm ich die Nachricht von ihm "Durchgefallen.. fahre zum Arzt durch".
Ich brach zusammen... Zitteranfälle, schwarz vor den Augen.. seit Tagen nicht mehr gegessen.... nichts ging mehr. Ich flehte meinen Arzt und auch meinen Mann an : in die Klinik.. jetzt!!!!
Und so fuhr sein Kumpel ihn die Psychiatrie.... erst in den einen Ort, keine Betten frei... dann in den anderen... Akutstation, geschlossen.
Sein Kumpel fertig, sein Vater in Tränen, die Kinder bei meinem Mutter... Drama.
Zuerst rappelte ich mich ein wenig auf, wir telefonierten abends noch kurz, dabei versuchte ich einigermaßen stabil zu wirken. Bis 20 Uhr renovierte ich das Bad. Nahm eine Beruhigungstablette... und schlief früh ein. Mittten in der Nacht schreckte ich hoch, Stimmen sagten mir " Du bist Schuld" Er wird dich nie wieder lieben können".. immer wieder " Du bist Schuld, du bist an allem Schuld.. es ist alles deine Schuld".. um 7 Uhr wachte ich auf und war 1,5 Stunden unfähig aufzustehen... ich wollte sterben...
als ich mich aufraffte und mich anzog, wollte ich einen Kaffee machen... das letzte an das ich mich erinnere ist der Gedanke, dass ich den allein trinken muß... dann sagten meine Beine weg... ich fand mich auf dem Küchenboden liegend wieder. Eine Ohnmacht... ich weiß es nicht.
Ich rief die Militätpsychologin an.. Anrufbeantworter.. natürlich, es ist Samstag!!........................
Was soll nur aus den Kindern werden.. ich brauche Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Um 8 Uhr fuhr mein Mann zur praktischen Fahrprüfung, die Wahrscheinlichkeit, dass er das packt war klein. Seine Laune aber recht gut.. meine auch. Ich wünschte ihm viel Glück "Das klappt schon".
Dann kam der Fliesenleger, wegen der Badrenovierung... es ist Freitag. Unser Bad ist im Rohbauzustand, Leitungen liegen neu. Der Fliesenleger sagt " ich habe gestern mit ihrem Mann gesprochen, Montag komme ich und lege Fliesen.. bis dahin sollten alle Wände abgestellt, gespachtel und grundiert sein.!
Ich brach innerlich zusammen... Er arbeitet Freitags bis 17 Uhr, danach wollte er zu einer Feier, Samstags arbeitet er auch bis 16 Uhr... Sonntag wollte er zum Geburtstag seiner Schwester.... wann wollte er all das Schaffen... hatte er noch irgendeinen Überblick?
Während ich beim Arzt wartete, weil ich den Kurantrag ausfüllen lassen wollte, beakm ich die Nachricht von ihm "Durchgefallen.. fahre zum Arzt durch".
Ich brach zusammen... Zitteranfälle, schwarz vor den Augen.. seit Tagen nicht mehr gegessen.... nichts ging mehr. Ich flehte meinen Arzt und auch meinen Mann an : in die Klinik.. jetzt!!!!
Und so fuhr sein Kumpel ihn die Psychiatrie.... erst in den einen Ort, keine Betten frei... dann in den anderen... Akutstation, geschlossen.
Sein Kumpel fertig, sein Vater in Tränen, die Kinder bei meinem Mutter... Drama.
Zuerst rappelte ich mich ein wenig auf, wir telefonierten abends noch kurz, dabei versuchte ich einigermaßen stabil zu wirken. Bis 20 Uhr renovierte ich das Bad. Nahm eine Beruhigungstablette... und schlief früh ein. Mittten in der Nacht schreckte ich hoch, Stimmen sagten mir " Du bist Schuld" Er wird dich nie wieder lieben können".. immer wieder " Du bist Schuld, du bist an allem Schuld.. es ist alles deine Schuld".. um 7 Uhr wachte ich auf und war 1,5 Stunden unfähig aufzustehen... ich wollte sterben...
als ich mich aufraffte und mich anzog, wollte ich einen Kaffee machen... das letzte an das ich mich erinnere ist der Gedanke, dass ich den allein trinken muß... dann sagten meine Beine weg... ich fand mich auf dem Küchenboden liegend wieder. Eine Ohnmacht... ich weiß es nicht.
Ich rief die Militätpsychologin an.. Anrufbeantworter.. natürlich, es ist Samstag!!........................
Was soll nur aus den Kindern werden.. ich brauche Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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